24.11.2020

Wie entsteht ein Kater & wie vermeide ich ihn?

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Jeder kennt es: Trotz guter Vorsätze wacht man am nächsten Morgen mit einem schmerzenden Kopf auf und muss sich mit dem unvermeidlichen abgeben: Man hat einen Kater! Und wieder einmal fragt man sich, woher der Kater kommt, wieso der Kater beim letzten Mal viel kleiner war als dieses Mal und schwört sich, es nie wieder so weit kommen zu lassen … bis zur nächsten Party. Doch wie kommt es eigentlich zum Hangover? Und kann man den Kater vermeiden, wenn man weiß, wie er entsteht?
Durch den erhöhten Alkoholkonsum werden dem Körper Wasser und Nährstoffe entzogen. Dies hängt damit zusammen, dass Alkohol treibend wirkt, also vermehrt Urin ausgeschieden wird. Mit dem Urin werden auch Nährstoffe aus dem Körper ausgeschieden. Hinzu kommt ein höheres Wärmeempfinden durch den Alkoholkonsum, da sich die Blutgefäße weiten und alles besser durchblutet ist. Dies hat bei einigen Menschen zur Folge, dass vermehrt Schweiß abgesondert wird, welches ebenfalls zu einem Wasser- und Nährstoffentzug führt. Gerade der Wasserentzug hat das scheinbar unvermeidliche Kopfweh bei Kater zur Folge.

Die drei häufigsten Kater-Symptome

1. Kopfschmerzen

Die wenigsten Menschen wissen, wie sie effektiv einen Kater verhindern können. Manche schaffen es zumindest mit einigen Hausmittelchen die schlimmsten Symptome eines Katers zu vermeiden. Das bekannteste aller Katersymptome sind die Kopfschmerzen. Dieses entsteht, wenn dem Körper zu viel Wasser entzogen wurde. Da dies nach starkem Alkoholkonsum eigentlich immer der Fall ist, gehört für die meisten Kopfweh bei Kater genauso dazu, wie ein Sonnenbrand zum Sommerurlaub.

2. Übelkeit

Für einige Menschen ist das Kopfweh eng verbunden mit einem unangenehmen Schwindelgefühl. Während es am Abend zuvor noch für alle Anwesenden belustigend war, dass man das Gleichgewicht verlor, löst der Schwindel am nächsten Morgen oder sogar am gleichen Abend noch Übelkeit aus. Auch wir bei Vit2Go! wissen, dass der Schwindel nicht die einzige Ursache für Übelkeit und Erbrechen sein kann. Oftmals wird durch den Alkohol die Magen- und Darmschleimhaut derart gereizt, dass dies auch am Folgetag noch üble Nachwirkungen haben kann. Viele Menschen leiden auch nach dem Genuss von hefehaltigen Getränken, wie Bier oder Sekt, an Bauchschmerzen. Der Magen-Darmtrakt wird gereizt und lässt sich nur schwer wieder beruhigen.

3. Müdigkeit

Ein weiteres Symptom ist Müdigkeit. Dies ist nicht allein auf Schlafmangel zurückzuführen. Diese bleierne Müdigkeit wird ebenfalls durch den Wasser- und Nährstoffmangel verursacht. Der Körper benötigt Zeit, um sich zu erholen und seine Reserven wieder aufzufüllen. Dafür benötigt er in erster Linie Ruhe und Schlaf. Man fühlt sich regelrecht krank mit Glieder- und Kopfschmerzen als Reaktion auf den übermäßigen Alkoholkonsum.

Die besten Tipps & Tricks VOR, WÄHREND und NACH dem Alkoholkonsum!

Der beste Tipp effektiv einen Kater vermeiden zu können, ist der Verzicht auf Alkohol. Da dies den meisten jedoch schwer fällt und das Vorhaben weniger Alkohol zu trinken meistens nach dem dritten Getränk vergessen ist, sollte man sich anderweitig gegen den Kater wappnen. Vit2Go! hat die besten Tipps & Tricks zusammengetragen und auf den Prüfstand gestellt.

Vor dem ersten Glas Alkohol:

  • „Fettiges Essen verhindert schlimmeres“: 3 Esslöffel Öl oder schwer verdauliches, fettiges Essen um die Alkoholaufnahme zu verzögern. Leider wird die Aufnahme dadurch nicht verhindert. Der Alkohol wird trotzdem in voller Menge vom Körper aufgenommen.

Während des Trinkens:

  • „Immer ein Schluck Wasser parallel“: Viel Wasser trinken, denn dadurch nimmt man automatisch weniger Alkohol zu sich, sofern man dann nicht zu höher prozentigen Getränken greift. Das Wasser verdünnt den Alkohol, wodurch die Magenschleimhaut nicht so stark gereizt wird.
  • „Heute bleibe ich bei Wodka“: Nur eine Sorte an Alkohol zu trinken, also nicht zu mischen, ist nur bedingt sinnvoll. Am Ende bringt die Summe des Alkoholkonsums den entscheidenden Unterschied, ob es einen Kater gibt oder nicht.
  • „Ich mag nur Klares“: Klare und reine Alkoholgetränke sind gemischten Getränken vorzuziehen. Mischgetränke enthalten zumeist zusätzliche Begleitstoffe, die den Körper belasten. Unter reinen Alkoholgetränken werden Wodka oder Bier, als Mischgetränke Glühwein, Rum oder Alcopops verstanden.
  • „Rauchen gehört zum Trinken“: Nach Möglichkeit sollte während des Alkoholkonsums nicht oder nur wenig geraucht werden. In der Praxis sieht es häufig anders aus. Je mehr Alkohol fließt, umso öfter greift der Raucher zur Zigarette. Der Rauch und das Nikotin schaden dem Körper zusätzlich und können so die Symptome des Katers verschlimmern.

Am Tag danach:

  • „Konterbier“: Das Konterbier ist gerade bei mehrtägigen Trinkgelagen eine beliebte Art den Kater zu bekämpfen. Allerdings muss man bedenken, dass der Körper sich während des Katers versucht vom Alkoholkonsum zu erholen. Insofern ist ein Konterbier zwar hilfreich gegen die Symptome, sollte aber nur in Ausnahmefällen angewendet werden, da sich der Kater dadurch nur nach hinten hinauszögert. Effektiver ist da die Nutzung des Hangover Aid.
  • „Chemie ist die Lösung meiner Probleme“: Mit Hilfe von Tabletten lassen sich einige Symptome sehr wirksam bekämpfen. Diese enthalten unterschiedliche Wirkstoffe und können zum Beispiel gegen Kopfweh bei Kater oder gegen Übelkeit und Erbrechen wirken. Bei allen Medikamenten gilt jedoch, dass sie nur nach Absprache mit Arzt oder Apotheker eingenommen werden dürfen und nur in Maßen angewendet werden sollen.

So kann man ultimativ einen Kater vermeiden!

All die erwähnten Tipps und Tricks wirken jedoch nur lindernd und sind oft nicht für magenschwache Konsumenten geeignet. Möchte man wirklich den Kater vermeiden, gibt es das Vit2Go! Hangover Aid. Dieses hilft nicht nur gegen Kopfweh bei Kater, sondern enthält auch wichtige Nährstoffe gegen all die anderen Symptome. Denn das Hangover Aid enthält alle notwendigen Nährstoffe, um den Kater gar nicht erst entstehen zu lassen. Es enthält die Lysine Carnitin, Tyrosin, Phenylalanin und Ornithin, die Vitamine B, C und D3 sowie die Nährstoffe Magnesium, Calcium, Molybdän, Selen, Kalium, Zink und Chrom. So werden einmal die Organe Leber, Niere, Magen und Darm beim Abbau des Alkohols unterstützt, sowie die Muskeln, Knochen oder auch der Blutzuckerspiegel. Zudem wirken Selen, L-Tyrosin, Vitamin D3 und die B-Vitamine gegen die seelischen Nebenwirkungen, wie Unwohlsein, Stimmungsschwankungen und Konzentrationsprobleme. In Kombination mit ausreichend Wasser kann die Frage „Was hilft gegen Kater nach Alkoholkonsum?“ kurz und knackig beantwortet werden: Hangover Aid von Vit2Go!

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