16.06.2020

10 Mythen über Alkohol und seine Folgen

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Seit Anbeginn der Menschheit nehmen wir Genussmittel und damit auch Alkohol zu uns. Dementsprechend vielfältig sind die Mythen über Alkohol und Weisheiten, die dabei helfen sollen einen Kater zu vermeiden. Wir von Vit2go haben uns diese Mythen und Weisheiten mal näher angeschaut. Hier klären wir Euch darüber auf, was stimmt und was nicht. Und natürlich haben wir ein Produkt entwickelt, dass Euch garantiert dabei hilft den Kater zu vermeiden: Vit2go DRINK RECOVERY Was es mit den Mythen auf sich hat, wie ein Kater überhaupt entsteht und wie DRINK RECOVERY gegen den Kater ankämpft, verraten wir Euch hier!

Der Weg vom Alkohol zum Kater

Bevor wir uns mit den Mythen über Alkohol beschäftigen, sollten wir darüber reden, wie es von dem lustigen Gläschen Bier am Abend zu den üblen Kopfschmerzen und der Übelkeit am nächsten Morgen kommt.
Mit dem Konsum von Alkohol werden im Körper verschiedene Prozesse in Gang gesetzt. Unsere Wahrnehmung wird getrübt, die Reaktionsgeschwindigkeit heruntergesetzt und bei sehr starkem Alkoholkonsum sogar unser Gleichgewichtssinn angegriffen. Typische Reaktionen des Körpers sind lallen, schwanken und eine Entgleisung der Gesichtszüge … man sieht schlichtweg „besoffen“ aus.
Hinzu kommen ein erhöhter Harndrang und damit auch ein übermäßiger Flüssigkeitsverlust. Dabei werden viele Nährstoffe aus dem Körper ausgeschieden, die wir brauchen, um die normalen Stoffwechselprozesse am Laufen zu halten. Die Folge sind Kopf- und Bauchschmerzen, Übelkeit, Müdigkeit und Niedergeschlagenheit am nächsten Morgen. Daher enthält Vit2go DRINK RECOVERY alle nötigen Nährstoffe, die durch den Alkoholkonsum ausgeschieden werden. Soviel zur Theorie und nun zu den Binsenweisheiten des Volksmundes:

10 Mythen über Alkohol und seine Folgen

Mythos 1: Durcheinander Trinken macht betrunkener und gibt einen üblen Kater

Wie betrunken man wird, hängt von der zugeführten Alkoholmenge ab. Werden nur reine Alkoholgetränke durcheinander getrunken, führt das zu denselben Katersymptomen wie bei einer einseitigen Verköstigung. Ein richtiges Problem gibt es erst bei dem Genuss von Mischgetränken. Die darin enthaltenen Schwebstoffe belasten den Körper zusätzlich. Der Kater wird zumeist heftiger und dauert länger an.

Mythos 2: Alkohol macht dick

Diesem Mythos kann man auf Grundlage zweierlei Tatsachen Recht geben. Erstens wird Alkohol vom Körper zu Zucker umgewandelt und als solcher im Körper eingelagert – für schlechte Zeiten. Zweitens hemmt Alkohol durch die vermehrte Nährstoffausscheidung den Stoffwechsel und es können weniger Fett und Kohlenhydrate abgebaut werden. Zudem hat Alkohol auch noch indirekt einen Einfluss auf die Kalorienzufuhr: Alkohol fördert Heißhungerattacken auf oftmals deftige und kalorienreiche Speisen!

Mythos 3: Alkohol fördert die Verdauung

Auch wenn die Anhänger dieser Theorie Stein und Bein schwören, dass es ihnen nach einem Verdauungsschnaps besser geht, ist dieser Mythos vom wissenschaftlichen Standpunkt her falsch. Alkohol verdünnt die Magensäure und verbindet sich zugleich mit Fett. Daher hat Alkohol nach dem Essen keine fördernde, sondern eine verzögernde Wirkung. Auch die Kräuterschnäpse sind durch die Kombination mit Alkohol wirkungslos.

Mythos 4: Ein Gläschen Wein oder ein Fläschchen Bier fördert die Bettschwere

Auch hier gilt: Die Menge macht’s! Je mehr Alkohol getrunken wird, umso weniger erholsam ist der Schlaf. Der Körper ist voll und ganz mit der Entgiftung beschäftigt und man schafft es nicht in die erholsame REM-Phase (englisch für Rapid Eye Movement) hinüberzugleiten. Ein Gläschen kann jedoch beruhigend wirken und zumindest den Einschlafprozess erleichtern. Der alltägliche Alkoholkonsum kann jedoch süchtig machen!

Mythos 5: Ein Gläschen Sekt regt den Kreislauf an

Das ist wahr! Sekt enthält sehr viel Kohlensäure und Alkohol. Die Kombination sorgt dafür, dass der Alkohol schneller ins Blut gelangt und die Blutgefäße erweitert. Allerdings wirkt der Alkohol auch in anderer Hinsicht bei Sekt viel schneller!

Mythos 6: Alkohol mit Strohhalm trinken macht schneller betrunken

Die Tatsache, dass man vom „Strohhalm“-Trinken schneller betrunken wird, liegt wohl eher an der größeren Menge an Alkohol die im Zuge der Trinkspiele konsumiert werden. Der Strohhalm als solcher hat jedenfalls keine fördernde Wirkung.

Mythos 7: Alkohol hält im Winter warm

Egal ob man auf dem Weihnachtsmarkt einen heißen Punsch, ein kühles Bier oder einen kleinen Schnaps trinkt: Jeder kennt das wohlig warme Gefühl, dass sich unmittelbar nach dem Genuss von Alkohol im Magen ausbreitet. Der Alkohol hat keine wärmende Wirkung. Allerdings werden die Blutgefäße vom Alkohol geweitet, sodass  Hände und Füße auch bei Kälte mit warmem Blut versorgt werden.

Mythos 8: Betrunkene sagen die Wahrheit

Alkohol benebelt die Sinne und löst die Zunge. Dabei handelt es sich trotzdem nicht um einen Wahrheitstrunk. Es macht sich eher ein gewisser Leichtsinn breit, weshalb Betrunkene eher dazu neigen ihre Umwelt über ihr Gefühlsleben zu informieren.

Mythos 9: Das Konterbier hilft gegen Kater

Das Konterbier zögert den Kater nur weiter hinaus, das haben wir in unserem Artikel bereits erklärt. Mit dem erneuten Alkoholgenuss wird der Alkoholpegel wieder erhöht und der Körper wird erneut aufgefordert sich mit den Alkoholmolekülen auseinanderzusetzen. Hier kannst Du mehr dazu lesen: Konterbier – Hilft das wirklich gegen Kater?

Mythos 10: Eine gute Grundlage verhindert den Kater

Auch das zählt zu den unbestätigten Mythen über Alkohol. Jedes Alkoholmolekül, das vom Körper aufgenommen wird, wird auch verarbeitet und kann bei übermäßigem vorliegen zu einem Kater führen. Allerdings kann der Genuss von einer guten Grundlage dafür sorgen, dass der Alkohol langsamer aufgenommen und verarbeitet wird. Bei ausreichender Flüssigkeitszufuhr kann der Kater dadurch verhindert werden. Wird jedoch in gleichen Mengen Alkohol aufgenommen, kann ein Kater nicht verhindert werden.

So kannst Du den Kater wirkungsvoll vermeiden!

Der Kater entsteht durch den Verlust von großen Flüssigkeitsmengen und dem damit einhergehenden Nährstoffdefizit. Daher müssen die Nährstoffreserven zeitnah aufgefüllt werden, um das Entstehen eines Katers zu verhindern. Wir von Vit2go haben daher DRINK RECOVERY entwickelt. Darin sind alle notwendigen Nährstoffe enthalten, um einen Kater wirkungsvoll zu bekämpfen. Direkt nach dem Alkoholkonsum eingenommen, werden die Nährstoffreserven über Nacht wieder aufgefüllt, sodass ein Kater gar nicht erst entsteht. Mit Vit2go DRINK RECOVERY wirst Du Dich nie wieder mit den Mythen über Alkohol auseinandersetzen müssen!

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