04.01.2019

Pollenallergie, Heuschnupfen & Co. – Was tun, wenn der Frühling nervt?

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Während sich die meisten Menschen über den beginnenden Frühling freuen, bleibt anderen nur der Gang in die Taschentuch-Abteilung der nächstgelegenen Drogerie. Vom bösen Heuschnupfen geplagte Menschen erkennst Du unschwer an der leidenden Miene, den vielfachen Niesattacken, der unschönen Aufmerksamkeit, die sie unfreiwillig  auf sich ziehen, und dem Gefühl, als würden sie monatelang an einer fiesen Dauererkältung leiden. Doch wie kann man eine Pollenallergie vermeiden? Wir haben uns dieses doch recht komplexe Thema einmal angeschaut und wollen Dir Tipps geben, wie Du möglichst unbeschadet durch die Heuschnupfen-Saison kommst. Was tun bei Heuschnupfen? Los geht’s!

Heuschnupfen: Welche Symptome gehören dazu?

Wenn Du Dich jetzt fragst, ob das Kitzeln in Deiner Nase noch der Rest der Wintererkältung oder schon Richtung Pollenallergie deutet, ist es wichtig, die unterschiedlichen Symptome zu unterscheiden, auch, wenn diese zum Teil recht ähnlich sein können. Wer an Heuschnupfen leidet, hat immer wiederkehrende Niesattacken, die besonders im Freien stattfinden. Dazu läuft ständig die Nase – oder sie ist verstopft. Was eine reguläre Erkältung besonders stark von einer Pollenallergie unterscheidet, ist das Jucken der Augen – diese fühlen sich nämlich nicht nur an, als ob jemand Juckpulver in sie gestreut hätte, sondern tränen auch fortlaufend und sind häufig blutunterlaufen. Dies ist auch kein Wunder, da die Pollen bei Allergikern zu einer Bindehautentzündung führen können. Ziemlich lästig, nicht wahr? Eine Pollenallergie vermeiden möchte daher nahezu jeder.
Jene, die besonders „böse“ vom Heuschnupfen gestraft wurden, haben mitunter auch mit Atemnot, Hustenanfällen und sogar allergischem Asthma zu kämpfen. Das Problem hierbei ist, dass man die Allergene nicht meiden kann, da Pollen überall in der Luft verteilt sind. Den Heuschnupfen vermeiden zu können, indem man sich zu Hause verbarrikadiert, hat somit keinen wirklichen Sinn. Was bei Pollenallergie hilft, ist beispielsweise, das Immunsystem mit Vitamin-Bomben wie beispielsweise dem Immune System Booster zu stärken. Doch dazu später mehr.

Wie entsteht Heuschnupfen?

Da es sich beim Heuschnupfen ja um eine Allergie auf Pollen bestimmter Pflanzen (und nicht, wie der Name es vermuten lässt, um eine Heuallergie) handelt, entsteht dieser auf folgende Weise: Das Immunsystem erkennt einen harmlosen „Eindringling“ – in diesem Fall Pollen – als gefährlichen Feind und versucht ihn abzutöten. Dadurch entstehen Symptome, die einer Erkältung ähneln. Hierbei wird ein bestimmter Stoff – das Histamin – ausgeschüttet. Dieser sorgt dann leider dafür, dass Du husten und miesen musst und das Gefühl hast, in die Arktis auswandern zu wollen – frei nach dem Motto: „Hauptsache keine Bäume!“ Heuschnupfen vermeiden ist gar nicht einmal so einfach …
Wer denkt, dass es sich bei einer Pollenallergie um eine harmlose und banale Erkrankung handelt, die kaum der Rede wert ist, der irrt, da ein echter Heuschnupfen die Lebensqualität des Einzelnen wirklich sehr stark einschränken kann. Des Weiteren kann es auch sein, dass sich die Pollenallergie in den oberen Atemwegen und in der Lunge festsetzt und der Betroffene sogar allergisches Asthma bekommt. Auch Kreuzallergien können sich im Zusammenhang mit Lebensmitteln entwickeln und somit für zusätzliche Symptome und Unwohlsein führen. Kein Wunder, dass die Frage: „Was hilft bei Pollenallergie“ immer häufiger gestellt wird.

Warum entsteht eine Pollenallergie?

Zu dieser Frage gibt es keine klare Antwort, sondern nur unterschiedliche Theorien. So ist es wahrscheinlich, dass die Allergie durchaus vererbt werden kann, wenn ein Elternteil Pollenallergiker ist. Eine zusätzliche Theorie ist, dass Kinder, die in einem „zu sauberen“ Haushalt, in dem ein zu hoher Wert auf Hygiene gelegt wurde, eher zu Allergien tendieren. Andere Studien zeigen, dass auch ein schlechter Zustand der Darmflora, der auch die Immunkraft des Körpers bestimmt, eine Pollenallergie begünstigen kann. In vielen Fällen kann Stress die Symptome deutlich verstärken.

Was tun bei Heuschnupfen? Pollenallergie vermeiden

Eine Pollenallergie vermeiden ist kaum möglich. Trotzdem gibt es einige, kleine Dinge, die Du tun kannst, um Dein Allergierisiko zumindest zu verkleinern. In jedem Fall hilft es jedoch, Dein Immunsystem zu stärken.
Wer bereits betroffen ist, sollte die Allergie von einem Arzt bestimmen und herausfinden lassen, um welche Blütenpollen es dabei genau geht. Selbstverständlich gibt es Medikamente, die Du nehmen kannst, um die Symptome zu lindern – doch häufig haben diese auch unschöne Nebenwirkungen, wie beispielsweise Müdigkeit – und sind nicht immer effektiv. Um Dein Immunsystem allergieresistenter zu machen, solltest Du auf jeden Fall auf eine ausgewogene Ernährung achten und immer genug Vitamine zu Dir nehmen, Dich viel bewegen und versuchen, Stress so gut wie es geht im Zaum zu halten. Doch in unserer schnelllebigen Zeit ist dies nicht immer möglich, weswegen Dir der Immune System Booster durchaus gelegen kommen könnte.

Unser Tipp gegen Niesattacken & Co. – Vit2Go! Immune System Booster

Die Frage: Was hilft bei Pollenallergie? Wäre zum Teil geklärt, doch Hand aufs Herz – wer schafft es wirklich, sich jeden Tag perfekt zu ernähren? Genau – wahrscheinlich niemand oder derjenige hat einen Heiligenschein und spielt gerne Harfe. Unser Immune System Booster setzt da an, wo Deine „Lücken“ in der Ernährung sind und enthält einen umfassenden Vitamin- und Mineralstoffkomplex mit Vitamin C, K, D und Zink. Außerdem enthält die spezielle Mischung auch 8 B-Vitamine und hilft Dir dabei, auch in stressigen Situationen den Überblick zu behalten und nicht allzu viele Stresshormone in Deinen Organismus „zu pusten“. Wie Du siehst, gibt es durchaus einige Mittel und Wege, wie Du dieses unschöne „Frühjahrs-Accessoire“ loswerden kannst. Wir wünschen Dir auf jeden Fall eine beschwerdefreie Frühlings- und Sommerzeit!

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